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WORCS US-Rennserie Runde 3

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Dass die WORCS Serie in den USA kein Kindergeburtstag ist, ist eigentlich ein offenes Geheimnis. Doch selbst für die teilnehmenden Profis in dieser Serie gibt es hie und da besondere Herausforderungen. Eine davon war ein Sprung über eine Wasserfläche, der sich gewaschen hatte.

7-10 Sekunden kürzte der Sprung, wenn man ihn denn nahm, über eine kleine Lagune am See Havasue in Arizona die normale Rundenlänge ab. Doch nur wenige nutzten diese Abkürzung. Schon in den Übungsrunden zeigte sich, dass der sandige Absprung sich stetig veränderte und auch die Landung selbst bei optimalen Absprung knapp im Wasser am Strand endete. So blieb es also im Rennen für die meisten bei den vorherigen Praxisübungen. Die Masse der Fahrer begnügte sich mit der sicheren Umfahrung der Lagune. Doch einer nahm den Sprung beständig. Der Franzose Jeremie Warnia nutze den Sekundenvorteil des Sprungs und brachte sich so bereits in Runde zwei an die Spitze des Feldes. Die Führung sollte er bis ins Ziel dann auch nicht mehr abgeben. Es war der erste Sieg in der WORCS Serie für den Franzosen - der gerechte Lohn für eine große Risikobereitschaft.

 

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